12. Juli 2012

Fünf neue Folgen der Serie The Very Best Of ...

Die ganz großen Namen der klassischen Musik haben ihren Platz in der erfolgreichen Serie The Very Best Of ... Auf jeweils 2 CDs sind hier Meilensteine der Diskografie größter Klassik-Stars vereint.

Die Reihe wächst nun um fünf neue Titel. Neben Jessye Norman, Sviatoslav Richter, Paul Tortelier und Daniel Barenboim ist auch ein Künstler dabei, der für die Klassik eines anderen Kulturkreises steht, aber die europäische Musik tief beeinflusst hat: Ravi Shankar.


Daniel Barenboim, als Pianist und Dirigent gleichermaßen erfolgreich, erlebt man als Kammermusiker, Klaviersolisten und als Pultstar – etwa mit Auszügen aus Mozarts Don Giovanni. Zu den charismatischsten Cellisten der Schallplattengeschichte gehört der Franzose Paul Tortelier, der 1990 starb. Der Lehrer von Jacqueline du Pré ist auf seiner Folge unter anderem mit Bachs Suiten, Konzertaufnahmen und Strauss‘ Don Quixote verewigt. Höchste Perfektion wie tiefe Musikalität prägen das Spiel des Pianisten Sviatoslav Richter, der sehr wählerisch mit seinem Repertoire war. Händel, Beethoven, Mozart, Schumann, Schubert, Brahms und Grieg prägen seine Serienfolge. Die amerikanische Sopranistin Jessye Norman bewegt sich zwischen Wagner- und Offenbachpartien, Lied und Oratorium. Mit Ravi Shankar feiert die Serie einen Musiker, der künstlerische Welten verband: Der heute 92-Jährige versetzte ganz Europa in ein „Indien-Fieber“ und inspirierte westliche Musiker. Unter anderem arbeitete er mit George Harrison von den Beatles und dem großen Geiger Yehudi Menuhin zusammen und trat beim legendären Woodstock-Festival auf.